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SüdtirolTakt

.Bus und Bahn sollen für möglichst viele Zielgruppen eine echte Alternative zum eigenen Auto sein. Voraussetzung dafür ist zum einen, dass ein entsprechendes Angebot an modernen, umweltfreundlichen Verkehrsmitteln bereit steht, zum anderen müssen die Fahrzeiten den Anforderungen der Nutzer entgegen kommen, leicht einprägsam und gut aufeinander abgestimmt, also „vertaktet“, sein. Auf gutem Weg ist das Projekt „Südtirol-Takt“, das laut Mobilitätslandesrat Thomas Widmann folgendes vorsieht: Die Bahn als Rückgrat im öffentlichen Nahverkehr mit stündlichen/halbstündlichen Verbindungen auf den wichtigsten Linien, zwischen den Hauptknotenpunkten sowie mit einem verdichteten Angebot zu den Hauptverkehrszeiten. Eingebaut ist dies alles in ein Gesamtkonzept, das auf 4 Säulen beruht:

 

Vertaktung des Systems:

Gesamtkonzept – Integraler Taktfahrplan

 

Attraktives Angebot:

modernes Rollmaterial, Fuhrpark auf neuestem Stand, benutzerfreundliche Haltestellen und Bahnhöfe, Sauberkeit, Pünktlichkeit, Sicherheit

 

Kundenorientiertes Tarifsystem:

Pendler, Schüler und Studenten, Senioren, Familien und Gruppen, Ausflügler usw.

 

Bequemer Zugang, Rundum-Service:

Verkaufsnetz, dynamische Fahrgastinformation über Ankunfts- und Abfahrtszeiten, Stylingbook, zentrale Anlaufstelle/Auskunft „Info Mobilität“

 

Südtirolweit müssen koordiniert und aufeinander abgestimmt bzw. berücksichtigt werden:

Busverbindungen:

  • 99 Überlandlinien
  • 22 Stadtlinien
  • 19 Citybus-Linien
  • 438 Sonderdienste für den Schülertransport

Bahnverbindungen:

  • Regionale Züge (Halbstunden- und Stundentakt auf allen Linien)
  • Schnellzüge bzw. Internationale Züge
  • ca. 200 Güterzüge (fahren jeweils an verschiedenen Tagen, in verschiedenen Zeitabschnitten)

Differenzierung der Angebote in Bezug auf die Nachfrage

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